Was ging wohl in diesem genialen Kopf vor? Welche Gedanken, Gerüche, Farben, Klänge, Orte mögen Albert Einstein berührt und bewegt haben? Wie könnte sein Innenleben ausgesehen haben und wie könnte dieses tänzerisch umgesetzt werden?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Premiere am 4. Mai 2018
Weitere Vorstellungen: 8.5, 12.5, 18.5, 23.5, 31.5, 1.6, 8.6, 10.6, 21.6
Vidmar 1
Schulklassentarife: 15.–/Person (Weitere Infos)
Einführungsworkshops: vermittlung@konzerttheaterbern.ch


Die beiden Gewinner des Berner Tanzpreises 2017 Po-Cheng Tsai und das Choreografen-Duo Sara Olmo & Victor Launay gingen diesesn Fragen nach. Entstanden sind zwei Tanzstücke, in denen die Choreograf*innen ein ganz persönliches Bild ihrer Vorstellungen um dieses Genie schufen.

Während das Stück «C’est relative» Einsteins letzten Abend vor der Emigration in die USA, wie auch seine Beziehung zur Natur thematisiert, sieht man in „Inception“ den „Denkapparat Einsteins rattern“ und „Synapsen tanzen“. (Helen Lagger, Berner Zeitung, 8. Mai 2018)

„Ein zweiteiliger Tanzabend, der mit Einfallsreichtum und in seiner Kurzweiligkeit besticht.“

(Helen Lagger, Berner Zeitung, 8. Mai 2018)

Trailer: Einstein

Kritik in der BZ: In Einsteins Kopf

Foto: © Philipp Zinniker

„Frauen und Männer heben sich hoch, schleifen sich, drehen sich akrobatisch, fallen sich zu Füssen und muntern sich zu Mutproben auf: zu halsbrecherischen Überschlägen, freihändigen Rädern – das ist atemraubend.“ (Marianne Mühlemann, Der Bund, 7. Mai 2018)

Foto: © Philipp Zinniker