«Ich bin ein Teil von jener Kraft, die stets das Böse will und stets das Gute schafft.»

Faust

Goethes Faustdichtung gilt als eines der grössten Werke der Weltliteratur. Seine lebenslange, sechzig Jahre andauernde Be­schäftigung mit dem Stoff reicht zurück bis in die «Sturm und Drang Zeit» seiner Strassburger Studententage. Auf einem mit­telalterlichen Mythos basierend formuliert der Dichter in sei­nem «Faust» grosse philosophische und religiöse Fragen, die bis heute Anlass zu Interpretationen liefern.

«Regisseurin Claudia Bauer, kürzlich mit ihrer Uraufführung von Wolfram Hölls Mülheim-Gewinnerstück „Und dann“ erfolgreich, gelingt unter der Devise „Rein ins pralle Menschenleben“ im Konzert Theater Bern eine Höllenfahrt der Sonderklasse. Durch allerlei Groteske, Burleske und viel Überzeichnung, katapultiert sie „Faust I“ ins Heute. Mit diabolischer Freude und Inszenierungslust, unterstützt durch die Regional Brass Band Bern, schöpft dieser Abend im Konzert Theater Bern ungehemmt aus dem Vollen.»nachtkritik.de Geneva Moser, 11. September 2014

Zu Faust haben wir in Zusammenarbeit mit der GIBB einen Kurzfilm mit drei wichtigen Szenen gedreht. Dazu hat uns Rahel Münger freundlicherweise ein Faust-Dossier zur Verfügung gestellt, mit welchem die Studenten ihre Szenen erarbeiten konnten. Schauen Sie sich den Film an und beschreiben Sie die Szenen, die Charakter und die Bedeutung, die diese kurzen Ausschnitte für das gesamte Stück haben. Welche Bezüge finden wir in unserem heutigen Leben zu Faust? Liegt es vielleicht einfach daran, dass er zu wenig bodenständig ist? 😉

Material

Ein besonderes Hörspiel zu Faust, welches wir gerne weiterempfehlen; witzig, frech und spannend!

Bayern2 Mediathek: Faust und die Folgen, eine besondere Rezeptionsgeschichte

Faust_Dossier

Weitere Informationen und Tickets

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