März
23
Donnerstag
ab 14 Jahren

Der Besuch der alten Dame

19:30 Uhr, Stadttheater

Mit «Besuch der alten Dame», 1956 am Zürcher Schauspielhaus uraufgeführt, gelang Friedrich Dürrenmatt (1921 – 1990) der internationale Durchbruch als Dramatiker. Ingo Berk gab in der Spielzeit 2015.2016 mit «Hiob» sein Debüt am Konzert Theater Bern, inszenierte in Folge Ibsens «Nora» und nähert sich nun mit «Der Besuch der alten Dame» einem weiteren Bühnenklassiker an.


23. März 2017, 19:30h
Stadttheater
ab 14 Jahren


Die zu grossem Reichtum gekommene Claire Zachanassian kehrt nach 45 Jahren im Ausland in ihr Schweizer Heimatstädtchen Güllen zurück, das, wirtschaftlich einst sehr gut bestellt, nun völlig verarmt ist. Es wird gespart, wo gespart werden kann. Angesichts dieser Misere liegt es für den Güllener Bürgermeister auf der Hand, den hohen Besuch um Unterstützung zu bitten: Er bemüht sich um eine Schenkung von Claire Zachanassian, um die Kleinstadt vor dem Bankrott zu bewahren. Tatsächlich lässt sich Claire auf die Bitte ein und verspricht eine Summe von einer Milliarde – sofern die Stadt ihrer Forderung nachkomme, den dorfansässigen Kaufmann Alfred III zu töten. Dieser hatte die als Klara Wäscher geborene Claire in jungen Jahren mit ausserehelich gezeugten Kind sitzen lassen. Aus Vergeltung strebt Claire nun nicht nur den Ruin Güllens, sondern auch Ills Verderbnis an, und stürzt mit ihrem Angebot das gesamte Städtchen in ein moralisches Dilemma.

Gruppenbestellungen

Exklusiv für Schulen und Bildungszentren
10-15 CHF je nach Spielstätte

Kasse

Tel. 031 329 52 52
kasse@konzerttheaterbern.ch
24
Freitag
ab 14 Jahren

Der Besuch der alten Dame

19:30 Uhr, Stadttheater

Mit «Besuch der alten Dame», 1956 am Zürcher Schauspielhaus uraufgeführt, gelang Friedrich Dürrenmatt (1921 – 1990) der internationale Durchbruch als Dramatiker. Ingo Berk gab in der Spielzeit 2015.2016 mit «Hiob» sein Debüt am Konzert Theater Bern, inszenierte in Folge Ibsens «Nora» und nähert sich nun mit «Der Besuch der alten Dame» einem weiteren Bühnenklassiker an.


24. März 2017, 19:30h
Stadttheater
ab 14 Jahren


Die zu grossem Reichtum gekommene Claire Zachanassian kehrt nach 45 Jahren im Ausland in ihr Schweizer Heimatstädtchen Güllen zurück, das, wirtschaftlich einst sehr gut bestellt, nun völlig verarmt ist. Es wird gespart, wo gespart werden kann. Angesichts dieser Misere liegt es für den Güllener Bürgermeister auf der Hand, den hohen Besuch um Unterstützung zu bitten: Er bemüht sich um eine Schenkung von Claire Zachanassian, um die Kleinstadt vor dem Bankrott zu bewahren. Tatsächlich lässt sich Claire auf die Bitte ein und verspricht eine Summe von einer Milliarde – sofern die Stadt ihrer Forderung nachkomme, den dorfansässigen Kaufmann Alfred III zu töten. Dieser hatte die als Klara Wäscher geborene Claire in jungen Jahren mit ausserehelich gezeugten Kind sitzen lassen. Aus Vergeltung strebt Claire nun nicht nur den Ruin Güllens, sondern auch Ills Verderbnis an, und stürzt mit ihrem Angebot das gesamte Städtchen in ein moralisches Dilemma.

Gruppenbestellungen

Exklusiv für Schulen und Bildungszentren
10-15 CHF je nach Spielstätte

Kasse

Tel. 031 329 52 52
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24
Freitag
ab 14 Jahren

PENELOPE | Nach Motiven aus Homers Odyssee

19:30 Uhr, Vidmar 1

Zwanzig Jahre bleibt sie allein als Königin von Ithaka, zieht ihren Sohn Telemach auf und bangt um die Rückkehr Odysseus‘, ihres Mannes. Ein halbes Leben im Wechsel zwischen Zweifel, Drangsal, Überforderung und Stolz. Zwanzig Jahre, die nicht nur ihre Jugend vorbeiziehen liessen, sondern auch ihre ursprüngliche Gewissheit, dass ihr Leiden an Einsamkeit, Bedrohung und Verlust ein Ende haben würde.


24. März 2017, 19:30h
Vidmar 1
ab 14 Jahren


 

Elmar Goerden entnimmt diese Geschichte aus Homers «Odyssee» und befragt sie nach ihrer modernen Bedeutung: ein weiblicher Schicksalskonflikt zwischen treuem Ehedasein und Mutterschaft?

Gruppenbestellungen

Exklusiv für Schulen und Bildungszentren
10-15 CHF je nach Spielstätte

Kasse

Tel. 031 329 52 52
kasse@konzerttheaterbern.ch
26
Sonntag
ab 6 Jahren

Reise nach Tripiti

16:00 Uhr, Stadttheater

Eines Nachts, nachdem der kleine Max eingeschlafen ist, nehmen die Eltern seinen alten, kaputten Teddybär Theodor und werfen ihn auf die Müllkippe. Traurig brummelt der Teddy das Lied «Reise nach Tripiti», das ihm Max immer vorgesungen hat – und beschliesst, sich dorthin auf den Weg zu machen. Unterwegs stossen immer mehr ramponierte Spielsachen hinzu, darunter das Steckenpferd Kaspar, das Trachtenpüppchen Resi, eine unvollständige Babuschka und ein verbeulter Traktor. Die Hoffnung, in der geheimnisvollen Stadt Tripiti ein neues Leben zu finden, vereint die bunt zusammengewürfelte Truppe und bald humpeln, klappern und rattern sie gemeinsam über die Strassen, neuen Abenteuern und einem unbekannten Ziel entgegen …


26. März 2017, 16:00h
Stadttheater
ab 6 Jahren
Familienspezialpreis: Zwei Erwachsene in Begleitung von mindestens einem Kind erhalten ihre Karten um 50% rabattiert (begrenztes Kontingent)


Die Grundlage für die Familienoper «Reise nach Tripiti», die in Koproduktion mit dem Theater Winterthur zur Uraufführung gelangt, bildet das gleichnamige Kinderbuch des Schweizers H.U. Steger. Dieses Reisebilderbuch, das sich kritisch mit der Kultur der Wegwerfgesellschaft» auseinandersetzt, erschien erstmals 1967 und erfreut sich seither grosser Beliebtheit.

Gruppenbestellungen

Exklusiv für Schulen und Bildungszentren
10-15 CHF je nach Spielstätte

Kasse

Tel. 031 329 52 52
kasse@konzerttheaterbern.ch
27
Montag
ab 4 Jahren

3. Sitzkissenkonzert – Frederick

14:30 Uhr, Stadttheater, Foyer

Der Wintereinbruch steht bevor. Die grosse Feldmausfamilie von Frederick sammelt eifrig Vorräte. Alles muss in die Höhle geschafft werden: Maiskolben, Nüsse und Körner. Aber was macht Frederick?


27. März 2017, 14:30
Stadttheaterbern, Foyer
ab 4 Jahren


Der liegt nur da und wenn er gefragt wird, was er macht, dann antwortet er: «Ich sammle Sonnenstrahlen, Farben und Worte!» Die Mäuse sind verändert und auch etwas verärgert. Für sie ist Frederick einfach faul. Als der Winter hereinbricht, ziehen sich alle in die wunderbar vorbereitete Höhle zurück. Am Anfang gibt es genug zu essen, aber je länger der Winter dauert, umso mehr schrumpfen die Vorräte. Nun ist es Frederick, der die Bühne betritt. Kann er mit seinen gesammelten Sonnenstrahlen, Farben und Worte die Feldmausfamilie durch den Winter bringen?

Mit: Emanuel Büttler, Viola | Peter Hauser, Violoncello | Matteo Burci, Kontrabass | Sebastian Schindler, Horn

 

Gruppenbestellungen

Exklusiv für Schulen und Bildungszentren
10-15 CHF je nach Spielstätte

Kasse

Tel. 031 329 52 52
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29
Mittwoch
ab 14 Jahren

Faust

19:30 Uhr, Stadttheater

Am Ende seines Lebens zerbricht Faust fast an den Geheimnissen der Welt, die sich auch durch Altersklugheit nicht lösen lassen. Ein Giftgemisch soll ihn von der Pein, den eigenen Wissenstrieb nicht unterdrücken zu können, erlösen.


29. März 2017, 19:30h
Stadttheater
ab 14 Jahren


Nach seinen durchschlagenden Erfolgen mit «Der Zauberflöte» und Rossinis Einakter «L’Occasione fa il ladro» in den vergangenen Spielzeiten ist dies nun die dritte Inszenierung, die Nigel Lowery in Bern auf die Bühne bringen wird.

Gruppenbestellungen

Exklusiv für Schulen und Bildungszentren
10-15 CHF je nach Spielstätte

Kasse

Tel. 031 329 52 52
kasse@konzerttheaterbern.ch
30
Donnerstag
ab 14 Jahren

Der Besuch der alten Dame

19:30 Uhr, Stadttheater

Mit «Besuch der alten Dame», 1956 am Zürcher Schauspielhaus uraufgeführt, gelang Friedrich Dürrenmatt (1921 – 1990) der internationale Durchbruch als Dramatiker. Ingo Berk gab in der Spielzeit 2015.2016 mit «Hiob» sein Debüt am Konzert Theater Bern, inszenierte in Folge Ibsens «Nora» und nähert sich nun mit «Der Besuch der alten Dame» einem weiteren Bühnenklassiker an.


30. März 2017, 19:30h
Stadttheater
ab 14 Jahren


Die zu grossem Reichtum gekommene Claire Zachanassian kehrt nach 45 Jahren im Ausland in ihr Schweizer Heimatstädtchen Güllen zurück, das, wirtschaftlich einst sehr gut bestellt, nun völlig verarmt ist. Es wird gespart, wo gespart werden kann. Angesichts dieser Misere liegt es für den Güllener Bürgermeister auf der Hand, den hohen Besuch um Unterstützung zu bitten: Er bemüht sich um eine Schenkung von Claire Zachanassian, um die Kleinstadt vor dem Bankrott zu bewahren. Tatsächlich lässt sich Claire auf die Bitte ein und verspricht eine Summe von einer Milliarde – sofern die Stadt ihrer Forderung nachkomme, den dorfansässigen Kaufmann Alfred III zu töten. Dieser hatte die als Klara Wäscher geborene Claire in jungen Jahren mit ausserehelich gezeugten Kind sitzen lassen. Aus Vergeltung strebt Claire nun nicht nur den Ruin Güllens, sondern auch Ills Verderbnis an, und stürzt mit ihrem Angebot das gesamte Städtchen in ein moralisches Dilemma.

Gruppenbestellungen

Exklusiv für Schulen und Bildungszentren
10-15 CHF je nach Spielstätte

Kasse

Tel. 031 329 52 52
kasse@konzerttheaterbern.ch
31
Freitag
ab 14 Jahren

Der Besuch der alten Dame

19:30 Uhr, Stadttheater

Mit «Besuch der alten Dame», 1956 am Zürcher Schauspielhaus uraufgeführt, gelang Friedrich Dürrenmatt (1921 – 1990) der internationale Durchbruch als Dramatiker. Ingo Berk gab in der Spielzeit 2015.2016 mit «Hiob» sein Debüt am Konzert Theater Bern, inszenierte in Folge Ibsens «Nora» und nähert sich nun mit «Der Besuch der alten Dame» einem weiteren Bühnenklassiker an.


31. März 2017, 19:30h
Stadttheater
ab 14 Jahren


Die zu grossem Reichtum gekommene Claire Zachanassian kehrt nach 45 Jahren im Ausland in ihr Schweizer Heimatstädtchen Güllen zurück, das, wirtschaftlich einst sehr gut bestellt, nun völlig verarmt ist. Es wird gespart, wo gespart werden kann. Angesichts dieser Misere liegt es für den Güllener Bürgermeister auf der Hand, den hohen Besuch um Unterstützung zu bitten: Er bemüht sich um eine Schenkung von Claire Zachanassian, um die Kleinstadt vor dem Bankrott zu bewahren. Tatsächlich lässt sich Claire auf die Bitte ein und verspricht eine Summe von einer Milliarde – sofern die Stadt ihrer Forderung nachkomme, den dorfansässigen Kaufmann Alfred III zu töten. Dieser hatte die als Klara Wäscher geborene Claire in jungen Jahren mit ausserehelich gezeugten Kind sitzen lassen. Aus Vergeltung strebt Claire nun nicht nur den Ruin Güllens, sondern auch Ills Verderbnis an, und stürzt mit ihrem Angebot das gesamte Städtchen in ein moralisches Dilemma.

Gruppenbestellungen

Exklusiv für Schulen und Bildungszentren
10-15 CHF je nach Spielstätte

Kasse

Tel. 031 329 52 52
kasse@konzerttheaterbern.ch
April
2
Sonntag
ab 4 Jahren

Kinderbetreuung «10. Symphoniekonzert»

15:30 Uhr, Kultur Casino Bern, Burgerratssaal

Während den Sonntagsnachmittagsvorstellungen öffnet im Stadttheater, in den Vidmarhallen und im Kultur Casino Bern unser Kinderhort. 4- bis 12-jährige Kinder (windelfrei) werden von Pädagoginnen betreut, während die Eltern die Vorstellung geniessen können.


02. April 2017, 15:30
Kultur Casino Bern, Burgerratsaal
ab 4 Jahren


Buchung an der Billettkasse im Vorverkauf. Onlinereservierung und Reservierungen an der Abendkasse nicht möglich.

Gruppenbestellungen

Exklusiv für Schulen und Bildungszentren
10-15 CHF je nach Spielstätte

Kasse

Tel. 031 329 52 52
kasse@konzerttheaterbern.ch
4
Dienstag
ab 6 Jahren

Reise nach Tripiti

18:30 Uhr, Stadttheater

Eines Nachts, nachdem der kleine Max eingeschlafen ist, nehmen die Eltern seinen alten, kaputten Teddybär Theodor und werfen ihn auf die Müllkippe. Traurig brummelt der Teddy das Lied «Reise nach Tripiti», das ihm Max immer vorgesungen hat – und beschliesst, sich dorthin auf den Weg zu machen. Unterwegs stossen immer mehr ramponierte Spielsachen hinzu, darunter das Steckenpferd Kaspar, das Trachtenpüppchen Resi, eine unvollständige Babuschka und ein verbeulter Traktor. Die Hoffnung, in der geheimnisvollen Stadt Tripiti ein neues Leben zu finden, vereint die bunt zusammengewürfelte Truppe und bald humpeln, klappern und rattern sie gemeinsam über die Strassen, neuen Abenteuern und einem unbekannten Ziel entgegen …


4. April 2017, 18:30h
Stadttheater
ab 6 Jahren
Familienspezialpreis: Zwei Erwachsene in Begleitung von mindestens einem Kind erhalten ihre Karten um 50% rabattiert (begrenztes Kontingent)


Die Grundlage für die Familienoper «Reise nach Tripiti», die in Koproduktion mit dem Theater Winterthur zur Uraufführung gelangt, bildet das gleichnamige Kinderbuch des Schweizers H.U. Steger. Dieses Reisebilderbuch, das sich kritisch mit der Kultur der Wegwerfgesellschaft» auseinandersetzt, erschien erstmals 1967 und erfreut sich seither grosser Beliebtheit.

Gruppenbestellungen

Exklusiv für Schulen und Bildungszentren
10-15 CHF je nach Spielstätte

Kasse

Tel. 031 329 52 52
kasse@konzerttheaterbern.ch
6
Donnerstag
ab 14 Jahren

Der Besuch der alten Dame

19:30 Uhr, Stadttheater

Mit «Besuch der alten Dame», 1956 am Zürcher Schauspielhaus uraufgeführt, gelang Friedrich Dürrenmatt (1921 – 1990) der internationale Durchbruch als Dramatiker. Ingo Berk gab in der Spielzeit 2015.2016 mit «Hiob» sein Debüt am Konzert Theater Bern, inszenierte in Folge Ibsens «Nora» und nähert sich nun mit «Der Besuch der alten Dame» einem weiteren Bühnenklassiker an.


6. April 2017, 19:30h
Stadttheater
ab 14 Jahren


Die zu grossem Reichtum gekommene Claire Zachanassian kehrt nach 45 Jahren im Ausland in ihr Schweizer Heimatstädtchen Güllen zurück, das, wirtschaftlich einst sehr gut bestellt, nun völlig verarmt ist. Es wird gespart, wo gespart werden kann. Angesichts dieser Misere liegt es für den Güllener Bürgermeister auf der Hand, den hohen Besuch um Unterstützung zu bitten: Er bemüht sich um eine Schenkung von Claire Zachanassian, um die Kleinstadt vor dem Bankrott zu bewahren. Tatsächlich lässt sich Claire auf die Bitte ein und verspricht eine Summe von einer Milliarde – sofern die Stadt ihrer Forderung nachkomme, den dorfansässigen Kaufmann Alfred III zu töten. Dieser hatte die als Klara Wäscher geborene Claire in jungen Jahren mit ausserehelich gezeugten Kind sitzen lassen. Aus Vergeltung strebt Claire nun nicht nur den Ruin Güllens, sondern auch Ills Verderbnis an, und stürzt mit ihrem Angebot das gesamte Städtchen in ein moralisches Dilemma.

Gruppenbestellungen

Exklusiv für Schulen und Bildungszentren
10-15 CHF je nach Spielstätte

Kasse

Tel. 031 329 52 52
kasse@konzerttheaterbern.ch
7
Freitag

Zwei sehr unterschiedliche Geschwister, Klaus und Edith, sind auf geheimnisvolle Weise miteinander verbunden. Da passt noch nicht einmal Ediths Geliebter dazwischen, auch nicht, wenn er tot ist. Und tot sind hier so manche, manchmal ist sogar auf den zweiten Blick nicht zu unterscheiden, wer von ihnen lebendig und wer tot ist. Gemeinsam ist ihnen das Skurrile ihrer Existenz, in der U-Bahn wie auf einer literarischen Soirée.


Premiere, 7. April 2017, 19:30h
Vidmar 1
ab 14 Jahren


16 Jahre nach seiner Uraufführung auf der Bühne des Schauspielhauses Bochum kommt «Die Reise von Klaus und Edith durch den Schacht zum Mittelpunkt der Erde» zur Schweizer Erstaufführung. Dazwischen liegen beinahe im Jahresabstand verliehene Preise an Lukas Bärfuss, und Jahre, in denen er zu einem der wichtigsten zeitgenössischen Schriftsteller im deutschsprachigen Raum geworden ist.

Gruppenbestellungen

Exklusiv für Schulen und Bildungszentren
10-15 CHF je nach Spielstätte

Kasse

Tel. 031 329 52 52
kasse@konzerttheaterbern.ch
7
Freitag
ab 12 Jahren

Le nozze di Figaro

19:30 Uhr, Stadttheater

Figaro und Susanna planen im Hause des Grafen ihre Hochzeit. Da der Graf aber ein Auge auf die zukünftige Gattin seines Angestellten geworfen hat, besinnt er sich auf das von ihm eigentlich längst abgeschaffte Recht der ersten Nacht, das er nun für eigene Zwecke wieder einführen möchte. Die Gräfin indes ahnt, was ihr Gatte im Sinn hat, und schmiedet wiederum mit Susanna Pläne, um den Grafen des geplanten Ehebetrugs zu überführen.
Alte Begehrlichkeiten werden zudem geweckt als plötzlich Marcelline versucht, die Hochzeit zu verhindern, um das alte Eheversprechen, das Figaro ihr einst im Tausch für ein Geldgeschäft gegeben hat, einzulösen. Mit Bartolo meldet sich der frühere Vormund der Gräfin zu Wort und sinnt auf Rache am Grafen, ebenso wie die übrigen Bediensteten des Hauses die schlummernden Konflikte und Absprachen zu ihren Gunsten nutzbar machen wollen. In ihrer Mitte steht Cherubino, der sich als junger Mann zwischen sämtlichen Damen des Hauses hin- und hergerissen fühlt. Um ein Haar geraten Liebesgeständnisse an falsche Adressaten und Geheimnisse an umso interessiertere Ohren…


7. April 2017, 19:30h
Stadttheater
ab 12 Jahren


Nachdem Markus Bothe in Bern bereits mehrfach Schauspiel und Opern («Das schlaue Füchslein», «Rusalka») erfolgreich in Szene setzte, wird er nun mit Mozart erneut sein Geschick für Komik unter Beweis stellen.

Gruppenbestellungen

Exklusiv für Schulen und Bildungszentren
10-15 CHF je nach Spielstätte

Kasse

Tel. 031 329 52 52
kasse@konzerttheaterbern.ch
9
Sonntag
ab 4 Jahren

Kinderbetreuung «Besuch der alten Dame»

15:30 Uhr, Stadttheater, Ballettsaal

Während den Sonntagsnachmittagsvorstellungen öffnet im Stadttheater und den Vidmarhallen unser Kinderhort. 4- bis 12-jährige Kinder (windelfrei) werden von Pädagoginnen betreut, während die Eltern die Vorstellung geniessen können.


09. April 2017, 15:30
Stadttheater, Mansarde
ab 4 Jahren


Buchung an der Billettkasse im Vorverkauf. Onlinereservierung und Reservierungen an der Abendkasse nicht möglich.

Gruppenbestellungen

Exklusiv für Schulen und Bildungszentren
10-15 CHF je nach Spielstätte

Kasse

Tel. 031 329 52 52
kasse@konzerttheaterbern.ch
9
Sonntag
ab 6 Jahren

3. Familienkonzert – Die kleine Meerjungfrau

16:00 Uhr, Kultur Casino Bern

Lieben und tanzen zu können wie ein Mensch – davon träumt die kleine Meerjungfrau. Ein Mensch zu werden und den Prinzen zu heiraten, diese tiefe Sehnsucht treibt sie an. Zwar erfüllt sich ihr Traum nicht, doch wie in Hans Christian Andersen gleichnamigem Märchen gibt es auch in diesem Familienkonzert ein Happy End.


09. April 2017, 16:00
Kultur Casino Bern
ab 6 Jahren


Die Komposition von Àkos Hoffmann folgt der Märchenvorlage und garantiert mit ihrer musikalischen deutlichen Erzählweise einen Hörgenuss für Jung und Alt. Die zart tänzelnde Flöte steht für die Meerjungfrau – und als Gegenpart raunt die düstere Bassklarinette, der Hexe gleich, durch das Orchester. Herausragend ist die schillernde Unterwasserwelt, die klanglich ein ganzes Universum voller Fische, Wellen, Lichtstrahlen und glänzender Korallen eröffnet, um schliesslich schier endlos und tiefblau die Sehnsüchte der kleinen Meerjungfrau erspüren zu lassen.

 

Gruppenbestellungen

Exklusiv für Schulen und Bildungszentren
10-15 CHF je nach Spielstätte

Kasse

Tel. 031 329 52 52
kasse@konzerttheaterbern.ch
11
Dienstag
ab 4 Jahren

3. Sitzkissenkonzert – Frederick

14:30 Uhr, Foyer des Stadttheaters

Der Wintereinbruch steht bevor. Die grosse Feldmausfamilie von Frederick sammelt eifrig Vorräte. Alles muss in die Höhle geschafft werden: Maiskolben, Nüsse und Körner. Aber was macht Frederick?


11. April 2017, 14:30
Stadttheaterbern, Foyer
ab 4 Jahren


Der liegt nur da und wenn er gefragt wird, was er macht, dann antwortet er: «Ich sammle Sonnenstrahlen, Farben und Worte!» Die Mäuse sind verändert und auch etwas verärgert. Für sie ist Frederick einfach faul. Als der Winter hereinbricht, ziehen sich alle in die wunderbar vorbereitete Höhle zurück. Am Anfang gibt es genug zu essen, aber je länger der Winter dauert, umso mehr schrumpfen die Vorräte. Nun ist es Frederick, der die Bühne betritt. Kann er mit seinen gesammelten Sonnenstrahlen, Farben und Worte die Feldmausfamilie durch den Winter bringen?

Mit: Emanuel Büttler, Viola | Peter Hauser, Violoncello | Matteo Burci, Kontrabass | Sebastian Schindler, Horn

 

Gruppenbestellungen

Exklusiv für Schulen und Bildungszentren
10-15 CHF je nach Spielstätte

Kasse

Tel. 031 329 52 52
kasse@konzerttheaterbern.ch
25
Dienstag
ab 14 Jahren

Der Besuch der alten Dame

19:30 Uhr, Stadttheater

Mit «Besuch der alten Dame», 1956 am Zürcher Schauspielhaus uraufgeführt, gelang Friedrich Dürrenmatt (1921 – 1990) der internationale Durchbruch als Dramatiker. Ingo Berk gab in der Spielzeit 2015.2016 mit «Hiob» sein Debüt am Konzert Theater Bern, inszenierte in Folge Ibsens «Nora» und nähert sich nun mit «Der Besuch der alten Dame» einem weiteren Bühnenklassiker an.


25. April 2017, 19:30h
Stadttheater
ab 14 Jahren


Die zu grossem Reichtum gekommene Claire Zachanassian kehrt nach 45 Jahren im Ausland in ihr Schweizer Heimatstädtchen Güllen zurück, das, wirtschaftlich einst sehr gut bestellt, nun völlig verarmt ist. Es wird gespart, wo gespart werden kann. Angesichts dieser Misere liegt es für den Güllener Bürgermeister auf der Hand, den hohen Besuch um Unterstützung zu bitten: Er bemüht sich um eine Schenkung von Claire Zachanassian, um die Kleinstadt vor dem Bankrott zu bewahren. Tatsächlich lässt sich Claire auf die Bitte ein und verspricht eine Summe von einer Milliarde – sofern die Stadt ihrer Forderung nachkomme, den dorfansässigen Kaufmann Alfred III zu töten. Dieser hatte die als Klara Wäscher geborene Claire in jungen Jahren mit ausserehelich gezeugten Kind sitzen lassen. Aus Vergeltung strebt Claire nun nicht nur den Ruin Güllens, sondern auch Ills Verderbnis an, und stürzt mit ihrem Angebot das gesamte Städtchen in ein moralisches Dilemma.

Gruppenbestellungen

Exklusiv für Schulen und Bildungszentren
10-15 CHF je nach Spielstätte

Kasse

Tel. 031 329 52 52
kasse@konzerttheaterbern.ch
26
Mittwoch
ab 12 Jahren

Le nozze di Figaro

19:30 Uhr, Stadttheater

Figaro und Susanna planen im Hause des Grafen ihre Hochzeit. Da der Graf aber ein Auge auf die zukünftige Gattin seines Angestellten geworfen hat, besinnt er sich auf das von ihm eigentlich längst abgeschaffte Recht der ersten Nacht, das er nun für eigene Zwecke wieder einführen möchte. Die Gräfin indes ahnt, was ihr Gatte im Sinn hat, und schmiedet wiederum mit Susanna Pläne, um den Grafen des geplanten Ehebetrugs zu überführen.
Alte Begehrlichkeiten werden zudem geweckt als plötzlich Marcelline versucht, die Hochzeit zu verhindern, um das alte Eheversprechen, das Figaro ihr einst im Tausch für ein Geldgeschäft gegeben hat, einzulösen. Mit Bartolo meldet sich der frühere Vormund der Gräfin zu Wort und sinnt auf Rache am Grafen, ebenso wie die übrigen Bediensteten des Hauses die schlummernden Konflikte und Absprachen zu ihren Gunsten nutzbar machen wollen. In ihrer Mitte steht Cherubino, der sich als junger Mann zwischen sämtlichen Damen des Hauses hin- und hergerissen fühlt. Um ein Haar geraten Liebesgeständnisse an falsche Adressaten und Geheimnisse an umso interessiertere Ohren…


26. April 2017, 19:30h
Stadttheater
ab 12 Jahren


Nachdem Markus Bothe in Bern bereits mehrfach Schauspiel und Opern («Das schlaue Füchslein», «Rusalka») erfolgreich in Szene setzte, wird er nun mit Mozart erneut sein Geschick für Komik unter Beweis stellen.

Gruppenbestellungen

Exklusiv für Schulen und Bildungszentren
10-15 CHF je nach Spielstätte

Kasse

Tel. 031 329 52 52
kasse@konzerttheaterbern.ch
28
Freitag
ab 14 Jahren

Der Besuch der alten Dame

19:30 Uhr, Stadttheater

Mit «Besuch der alten Dame», 1956 am Zürcher Schauspielhaus uraufgeführt, gelang Friedrich Dürrenmatt (1921 – 1990) der internationale Durchbruch als Dramatiker. Ingo Berk gab in der Spielzeit 2015.2016 mit «Hiob» sein Debüt am Konzert Theater Bern, inszenierte in Folge Ibsens «Nora» und nähert sich nun mit «Der Besuch der alten Dame» einem weiteren Bühnenklassiker an.


28. April 2017, 19:30h
Stadttheater
ab 14 Jahren


Die zu grossem Reichtum gekommene Claire Zachanassian kehrt nach 45 Jahren im Ausland in ihr Schweizer Heimatstädtchen Güllen zurück, das, wirtschaftlich einst sehr gut bestellt, nun völlig verarmt ist. Es wird gespart, wo gespart werden kann. Angesichts dieser Misere liegt es für den Güllener Bürgermeister auf der Hand, den hohen Besuch um Unterstützung zu bitten: Er bemüht sich um eine Schenkung von Claire Zachanassian, um die Kleinstadt vor dem Bankrott zu bewahren. Tatsächlich lässt sich Claire auf die Bitte ein und verspricht eine Summe von einer Milliarde – sofern die Stadt ihrer Forderung nachkomme, den dorfansässigen Kaufmann Alfred III zu töten. Dieser hatte die als Klara Wäscher geborene Claire in jungen Jahren mit ausserehelich gezeugten Kind sitzen lassen. Aus Vergeltung strebt Claire nun nicht nur den Ruin Güllens, sondern auch Ills Verderbnis an, und stürzt mit ihrem Angebot das gesamte Städtchen in ein moralisches Dilemma.

Gruppenbestellungen

Exklusiv für Schulen und Bildungszentren
10-15 CHF je nach Spielstätte

Kasse

Tel. 031 329 52 52
kasse@konzerttheaterbern.ch
28
Freitag

Zwei sehr unterschiedliche Geschwister, Klaus und Edith, sind auf geheimnisvolle Weise miteinander verbunden. Da passt noch nicht einmal Ediths Geliebter dazwischen, auch nicht, wenn er tot ist. Und tot sind hier so manche, manchmal ist sogar auf den zweiten Blick nicht zu unterscheiden, wer von ihnen lebendig und wer tot ist. Gemeinsam ist ihnen das Skurrile ihrer Existenz, in der U-Bahn wie auf einer literarischen Soirée.


28. April 2017, 19:30h
Vidmar 1
ab 14 Jahren


16 Jahre nach seiner Uraufführung auf der Bühne des Schauspielhauses Bochum kommt «Die Reise von Klaus und Edith durch den Schacht zum Mittelpunkt der Erde» zur Schweizer Erstaufführung. Dazwischen liegen beinahe im Jahresabstand verliehene Preise an Lukas Bärfuss, und Jahre, in denen er zu einem der wichtigsten zeitgenössischen Schriftsteller im deutschsprachigen Raum geworden ist.

Gruppenbestellungen

Exklusiv für Schulen und Bildungszentren
10-15 CHF je nach Spielstätte

Kasse

Tel. 031 329 52 52
kasse@konzerttheaterbern.ch
29
Samstag
ab 14 Jahren

Der Besuch der alten Dame

19:30 Uhr, Stadttheater

Mit «Besuch der alten Dame», 1956 am Zürcher Schauspielhaus uraufgeführt, gelang Friedrich Dürrenmatt (1921 – 1990) der internationale Durchbruch als Dramatiker. Ingo Berk gab in der Spielzeit 2015.2016 mit «Hiob» sein Debüt am Konzert Theater Bern, inszenierte in Folge Ibsens «Nora» und nähert sich nun mit «Der Besuch der alten Dame» einem weiteren Bühnenklassiker an.


29. April 2017, 19:30h
Stadttheater
ab 14 Jahren


Die zu grossem Reichtum gekommene Claire Zachanassian kehrt nach 45 Jahren im Ausland in ihr Schweizer Heimatstädtchen Güllen zurück, das, wirtschaftlich einst sehr gut bestellt, nun völlig verarmt ist. Es wird gespart, wo gespart werden kann. Angesichts dieser Misere liegt es für den Güllener Bürgermeister auf der Hand, den hohen Besuch um Unterstützung zu bitten: Er bemüht sich um eine Schenkung von Claire Zachanassian, um die Kleinstadt vor dem Bankrott zu bewahren. Tatsächlich lässt sich Claire auf die Bitte ein und verspricht eine Summe von einer Milliarde – sofern die Stadt ihrer Forderung nachkomme, den dorfansässigen Kaufmann Alfred III zu töten. Dieser hatte die als Klara Wäscher geborene Claire in jungen Jahren mit ausserehelich gezeugten Kind sitzen lassen. Aus Vergeltung strebt Claire nun nicht nur den Ruin Güllens, sondern auch Ills Verderbnis an, und stürzt mit ihrem Angebot das gesamte Städtchen in ein moralisches Dilemma.

Gruppenbestellungen

Exklusiv für Schulen und Bildungszentren
10-15 CHF je nach Spielstätte

Kasse

Tel. 031 329 52 52
kasse@konzerttheaterbern.ch
Mai
4
Donnerstag
ab 6 Jahren

4. musik.punkt.zwölf.schule

11:30 Uhr, Kultur Casino Bern

Unser Konzert-Angebot für junge Schülerinnen und Schüler: Wir öffnen unsere Reihe der öffentlichen Generalproben Musik.Punkt.Zwölf im Kultur Casino Bern für Schulklassen bis zum 7. Schuljahr, so dass diese an fünf Donnerstagen pro Saison die besondere Atmosphäre eines Symphoniekonzertes erleben können.


04. Mai 2017, 11:30
Kultur Casino Bern
Paul Dukas, «La Péri», Poèmes dansé
Florent Schmitt, «La tragédie de Salomé» op. 50
ab 6 Jahren


30 Minuten vor Konzertbeginn erhalten die Schulklassen eine Einführung in das Werk, welches sie im Anschluss geniessen können.

Gruppenbestellungen

Exklusiv für Schulen und Bildungszentren
10-15 CHF je nach Spielstätte

Kasse

Tel. 031 329 52 52
kasse@konzerttheaterbern.ch
17
Mittwoch

Zwei sehr unterschiedliche Geschwister, Klaus und Edith, sind auf geheimnisvolle Weise miteinander verbunden. Da passt noch nicht einmal Ediths Geliebter dazwischen, auch nicht, wenn er tot ist. Und tot sind hier so manche, manchmal ist sogar auf den zweiten Blick nicht zu unterscheiden, wer von ihnen lebendig und wer tot ist. Gemeinsam ist ihnen das Skurrile ihrer Existenz, in der U-Bahn wie auf einer literarischen Soirée.


17. Mai 2017, 19:30h
Vidmar 1
ab 14 Jahren


16 Jahre nach seiner Uraufführung auf der Bühne des Schauspielhauses Bochum kommt «Die Reise von Klaus und Edith durch den Schacht zum Mittelpunkt der Erde» zur Schweizer Erstaufführung. Dazwischen liegen beinahe im Jahresabstand verliehene Preise an Lukas Bärfuss, und Jahre, in denen er zu einem der wichtigsten zeitgenössischen Schriftsteller im deutschsprachigen Raum geworden ist.

Gruppenbestellungen

Exklusiv für Schulen und Bildungszentren
10-15 CHF je nach Spielstätte

Kasse

Tel. 031 329 52 52
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18
Donnerstag
ab 6 Jahren

5. musik.punkt.zwölf.schule

11:30 Uhr, Kultur Casino Bern

Unser Konzert-Angebot für junge Schülerinnen und Schüler: Wir öffnen unsere Reihe der öffentlichen Generalproben Musik.Punkt.Zwölf im Kultur Casino Bern für Schulklassen bis zum 7. Schuljahr, so dass diese an fünf Donnerstagen pro Saison die besondere Atmosphäre eines Symphoniekonzertes erleben können.


18. Mai 2017, 11:30
Kultur Casino Bern
Johannes Brahms, Symphonie Nr. 1 c-Moll op. 68
ab 6 Jahren


30 Minuten vor Konzertbeginn erhalten die Schulklassen eine Einführung in das Werk, welches sie im Anschluss geniessen können.

Gruppenbestellungen

Exklusiv für Schulen und Bildungszentren
10-15 CHF je nach Spielstätte

Kasse

Tel. 031 329 52 52
kasse@konzerttheaterbern.ch
18
Donnerstag

Zwei sehr unterschiedliche Geschwister, Klaus und Edith, sind auf geheimnisvolle Weise miteinander verbunden. Da passt noch nicht einmal Ediths Geliebter dazwischen, auch nicht, wenn er tot ist. Und tot sind hier so manche, manchmal ist sogar auf den zweiten Blick nicht zu unterscheiden, wer von ihnen lebendig und wer tot ist. Gemeinsam ist ihnen das Skurrile ihrer Existenz, in der U-Bahn wie auf einer literarischen Soirée.


18. Mai 2017, 19:30h
Vidmar 1
ab 14 Jahren


16 Jahre nach seiner Uraufführung auf der Bühne des Schauspielhauses Bochum kommt «Die Reise von Klaus und Edith durch den Schacht zum Mittelpunkt der Erde» zur Schweizer Erstaufführung. Dazwischen liegen beinahe im Jahresabstand verliehene Preise an Lukas Bärfuss, und Jahre, in denen er zu einem der wichtigsten zeitgenössischen Schriftsteller im deutschsprachigen Raum geworden ist.

Gruppenbestellungen

Exklusiv für Schulen und Bildungszentren
10-15 CHF je nach Spielstätte

Kasse

Tel. 031 329 52 52
kasse@konzerttheaterbern.ch
24
Mittwoch

Zwei sehr unterschiedliche Geschwister, Klaus und Edith, sind auf geheimnisvolle Weise miteinander verbunden. Da passt noch nicht einmal Ediths Geliebter dazwischen, auch nicht, wenn er tot ist. Und tot sind hier so manche, manchmal ist sogar auf den zweiten Blick nicht zu unterscheiden, wer von ihnen lebendig und wer tot ist. Gemeinsam ist ihnen das Skurrile ihrer Existenz, in der U-Bahn wie auf einer literarischen Soirée.


24. Mai 2017, 19:30h
Vidmar 1
ab 14 Jahren


16 Jahre nach seiner Uraufführung auf der Bühne des Schauspielhauses Bochum kommt «Die Reise von Klaus und Edith durch den Schacht zum Mittelpunkt der Erde» zur Schweizer Erstaufführung. Dazwischen liegen beinahe im Jahresabstand verliehene Preise an Lukas Bärfuss, und Jahre, in denen er zu einem der wichtigsten zeitgenössischen Schriftsteller im deutschsprachigen Raum geworden ist.

Gruppenbestellungen

Exklusiv für Schulen und Bildungszentren
10-15 CHF je nach Spielstätte

Kasse

Tel. 031 329 52 52
kasse@konzerttheaterbern.ch
24
Mittwoch
ab 12 Jahren

Electronic City

19:30 Uhr, Vidmar 2

von Falk Richter

„Irgendetwas Totes liegt hier neben mir, und ich glaube, ja, ich glaube, das bin ich selbst.“


Premiere, 24. Mai 2017
Vidmar 2
ab 12 Jahren


Tom und Joy lernen sich im digitalisierten und globalisierten Zeitalter kennen, das von der universalen Dienstleistungsindustrie beherrscht wird. Diese verlangt einen flexiblen Menschen, der zwischen digitalisierter Kommunikation (immer erreichbar und immer verfügbar) und globaler Standardisierung (alles sieht gleich aus, alles schmeckt gleich) zum haltlosen Wesen wird. Ein Überleben scheint nur durch das Kennen von Zahlenabfolgen und Codes möglich.

Tom ist ein belastbarer und äusserst flexibler Angestellter, der um die Welt reist. Sein Zuhause sind Hotels und Restaurants. Er ist an einem Punkt angelangt, an dem er sich Orientierungslos fühlt und weiss nicht mehr in welcher Stadt er sich eigentlich befindet. Beim Kampf um den letzten Platz an Bord eines Fluges lernt er Joy kennen. Joy ist Springerin an der Scannerkasse, hat das Studium abgebrochen und ist eine flexible anpassungsfähige Kollegin. Als Standby-Kraft einer Supermarktkette ist sie auf den Flughäfen dieser Welt zuhause.

«Electronic City» ist eine Liebesgeschichte, die im rasanten und manchmal haltlosen Lebensrhythmus um Zeit, Nähe und Intimität kämpft und die Protagonisten in der gleichgeschalteten Masse um Bedeutung ringen lässt.

Der Jugendclub U22 des Jungen Konzert Theaters Bern stellt sich in seiner „Electronic City“ – Inszenierung den Fragen zu Nähe und Distanz, Einheitsbrei und Individualismus. Der dichte Text mit erzählerischen Elementen erzeugt Tempo. Er beschreibt zynisch, nüchtern und mit Resten von Romantik das trostlose Leben einer Leistungsgesellschaft in der wir uns alle wieder finden. Man muss kein Vielflieger in diesem Ausmass sein, aber wir sind doch alle ständig unterwegs und ständig verlinkt und mehr mit organisieren als mit leben beschäftigt. Das Verlangen nach Momenten echter Gefühle drängt sich auf und ist menschlich. Doch kann ich diesem noch vertrauen?

 

 

 

Gruppenbestellungen

Exklusiv für Schulen und Bildungszentren
10-15 CHF je nach Spielstätte

Kasse

Tel. 031 329 52 52
kasse@konzerttheaterbern.ch
27
Samstag
ab 12 Jahren

Electronic City

19:30 Uhr, Vidmar 2

von Falk Richter

„Irgendetwas Totes liegt hier neben mir, und ich glaube, ja, ich glaube, das bin ich selbst.“


27. Mai 2017
Vidmar 2
ab 12 Jahren


Tom und Joy lernen sich im digitalisierten und globalisierten Zeitalter kennen, das von der universalen Dienstleistungsindustrie beherrscht wird. Diese verlangt einen flexiblen Menschen, der zwischen digitalisierter Kommunikation (immer erreichbar und immer verfügbar) und globaler Standardisierung (alles sieht gleich aus, alles schmeckt gleich) zum haltlosen Wesen wird. Ein Überleben scheint nur durch das Kennen von Zahlenabfolgen und Codes möglich.

Tom ist ein belastbarer und äusserst flexibler Angestellter, der um die Welt reist. Sein Zuhause sind Hotels und Restaurants. Er ist an einem Punkt angelangt, an dem er sich Orientierungslos fühlt und weiss nicht mehr in welcher Stadt er sich eigentlich befindet. Beim Kampf um den letzten Platz an Bord eines Fluges lernt er Joy kennen. Joy ist Springerin an der Scannerkasse, hat das Studium abgebrochen und ist eine flexible anpassungsfähige Kollegin. Als Standby-Kraft einer Supermarktkette ist sie auf den Flughäfen dieser Welt zuhause.

«Electronic City» ist eine Liebesgeschichte, die im rasanten und manchmal haltlosen Lebensrhythmus um Zeit, Nähe und Intimität kämpft und die Protagonisten in der gleichgeschalteten Masse um Bedeutung ringen lässt.

Der Jugendclub U22 des Jungen Konzert Theaters Bern stellt sich in seiner „Electronic City“ – Inszenierung den Fragen zu Nähe und Distanz, Einheitsbrei und Individualismus. Der dichte Text mit erzählerischen Elementen erzeugt Tempo. Er beschreibt zynisch, nüchtern und mit Resten von Romantik das trostlose Leben einer Leistungsgesellschaft in der wir uns alle wieder finden. Man muss kein Vielflieger in diesem Ausmass sein, aber wir sind doch alle ständig unterwegs und ständig verlinkt und mehr mit organisieren als mit leben beschäftigt. Das Verlangen nach Momenten echter Gefühle drängt sich auf und ist menschlich. Doch kann ich diesem noch vertrauen?

 

 

 

Gruppenbestellungen

Exklusiv für Schulen und Bildungszentren
10-15 CHF je nach Spielstätte

Kasse

Tel. 031 329 52 52
kasse@konzerttheaterbern.ch
29
Montag
ab 12 Jahren

Electronic City

19:30 Uhr, Vidmar 2

von Falk Richter

„Irgendetwas Totes liegt hier neben mir, und ich glaube, ja, ich glaube, das bin ich selbst.“


29. Mai 2017
Vidmar 2
ab 12 Jahren


Tom und Joy lernen sich im digitalisierten und globalisierten Zeitalter kennen, das von der universalen Dienstleistungsindustrie beherrscht wird. Diese verlangt einen flexiblen Menschen, der zwischen digitalisierter Kommunikation (immer erreichbar und immer verfügbar) und globaler Standardisierung (alles sieht gleich aus, alles schmeckt gleich) zum haltlosen Wesen wird. Ein Überleben scheint nur durch das Kennen von Zahlenabfolgen und Codes möglich.

Tom ist ein belastbarer und äusserst flexibler Angestellter, der um die Welt reist. Sein Zuhause sind Hotels und Restaurants. Er ist an einem Punkt angelangt, an dem er sich Orientierungslos fühlt und weiss nicht mehr in welcher Stadt er sich eigentlich befindet. Beim Kampf um den letzten Platz an Bord eines Fluges lernt er Joy kennen. Joy ist Springerin an der Scannerkasse, hat das Studium abgebrochen und ist eine flexible anpassungsfähige Kollegin. Als Standby-Kraft einer Supermarktkette ist sie auf den Flughäfen dieser Welt zuhause.

«Electronic City» ist eine Liebesgeschichte die im rasanten und manchmal haltlosen Lebensrhythmus um Zeit, Nähe und Intimität kämpft und die Protagonisten in der gleichgeschalteten Masse um Bedeutung ringen lässt.

Der Jugendclub U22 des Jungen Konzert Theaters Bern stellt sich in seiner „Electronic City“ – Inszenierung den Fragen zu Nähe und Distanz, Einheitsbrei und Individualismus. Der dichte Text mit erzählerischen Elementen erzeugt Tempo. Er beschreibt zynisch, nüchtern und mit Resten von Romantik das trostlose Leben einer Leistungsgesellschaft in der wir uns alle wieder finden. Man muss kein Vielflieger in diesem Ausmass sein, aber wir sind doch alle ständig unterwegs und ständig verlinkt und mehr mit organisieren als mit leben beschäftigt. Das Verlangen nach Momenten echter Gefühle drängt sich auf und ist menschlich. Doch kann ich diesem noch vertrauen?

 

 

 

Gruppenbestellungen

Exklusiv für Schulen und Bildungszentren
10-15 CHF je nach Spielstätte

Kasse

Tel. 031 329 52 52
kasse@konzerttheaterbern.ch
30
Dienstag

Zwei sehr unterschiedliche Geschwister, Klaus und Edith, sind auf geheimnisvolle Weise miteinander verbunden. Da passt noch nicht einmal Ediths Geliebter dazwischen, auch nicht, wenn er tot ist. Und tot sind hier so manche, manchmal ist sogar auf den zweiten Blick nicht zu unterscheiden, wer von ihnen lebendig und wer tot ist. Gemeinsam ist ihnen das Skurrile ihrer Existenz, in der U-Bahn wie auf einer literarischen Soirée.


30. Mai 2017, 19:30h
Vidmar 1
ab 14 Jahren


16 Jahre nach seiner Uraufführung auf der Bühne des Schauspielhauses Bochum kommt «Die Reise von Klaus und Edith durch den Schacht zum Mittelpunkt der Erde» zur Schweizer Erstaufführung. Dazwischen liegen beinahe im Jahresabstand verliehene Preise an Lukas Bärfuss, und Jahre, in denen er zu einem der wichtigsten zeitgenössischen Schriftsteller im deutschsprachigen Raum geworden ist.

Gruppenbestellungen

Exklusiv für Schulen und Bildungszentren
10-15 CHF je nach Spielstätte

Kasse

Tel. 031 329 52 52
kasse@konzerttheaterbern.ch
30
Dienstag
ab 12 Jahren

Electronic City

19:30 Uhr, Vidmar 2

von Falk Richter

„Irgendetwas Totes liegt hier neben mir, und ich glaube, ja, ich glaube, das bin ich selbst.“


30. Mai 2017
Vidmar 2
ab 12 Jahren


Tom und Joy lernen sich im digitalisierten und globalisierten Zeitalter kennen, das von der universalen Dienstleistungsindustrie beherrscht wird. Diese verlangt einen flexiblen Menschen, der zwischen digitalisierter Kommunikation (immer erreichbar und immer verfügbar) und globaler Standardisierung (alles sieht gleich aus, alles schmeckt gleich) zum haltlosen Wesen wird. Ein Überleben scheint nur durch das Kennen von Zahlenabfolgen und Codes möglich.

Tom ist ein belastbarer und äusserst flexibler Angestellter, der um die Welt reist. Sein Zuhause sind Hotels und Restaurants. Er ist an einem Punkt angelangt, an dem er sich Orientierungslos fühlt und weiss nicht mehr in welcher Stadt er sich eigentlich befindet. Beim Kampf um den letzten Platz an Bord eines Fluges lernt er Joy kennen. Joy ist Springerin an der Scannerkasse, hat das Studium abgebrochen und ist eine flexible anpassungsfähige Kollegin. Als Standby-Kraft einer Supermarktkette ist sie auf den Flughäfen dieser Welt zuhause.

«Electronic City» ist eine Liebesgeschichte, die im rasanten und manchmal haltlosen Lebensrhythmus um Zeit, Nähe und Intimität kämpft und die Protagonisten in der gleichgeschalteten Masse um Bedeutung ringen lässt.

Der Jugendclub U22 des Jungen Konzert Theaters Bern stellt sich in seiner „Electronic City“ – Inszenierung den Fragen zu Nähe und Distanz, Einheitsbrei und Individualismus. Der dichte Text mit erzählerischen Elementen erzeugt Tempo. Er beschreibt zynisch, nüchtern und mit Resten von Romantik das trostlose Leben einer Leistungsgesellschaft in der wir uns alle wieder finden. Man muss kein Vielflieger in diesem Ausmass sein, aber wir sind doch alle ständig unterwegs und ständig verlinkt und mehr mit organisieren als mit leben beschäftigt. Das Verlangen nach Momenten echter Gefühle drängt sich auf und ist menschlich. Doch kann ich diesem noch vertrauen?

 

 

 

Gruppenbestellungen

Exklusiv für Schulen und Bildungszentren
10-15 CHF je nach Spielstätte

Kasse

Tel. 031 329 52 52
kasse@konzerttheaterbern.ch
Juni
4
Sonntag
ab 4 Jahren

Kinderbetreuung «14. Symphoniekonzert»

15:30 Uhr, Kultur Casino Bern, Burgerratssaal

Während den Sonntagsnachmittagsvorstellungen öffnet im Stadttheater, in den Vidmarhallen und im Kultur Casino Bern unser Kinderhort. 4- bis 12-jährige Kinder (windelfrei) werden von Pädagoginnen betreut, während die Eltern die Vorstellung geniessen können.


04. Juni 2017, 15:30
Kultur Casino Bern, Burgerratsaal
ab 4 Jahren


Buchung an der Billettkasse im Vorverkauf. Onlinereservierung und Reservierungen an der Abendkasse nicht möglich.

Gruppenbestellungen

Exklusiv für Schulen und Bildungszentren
10-15 CHF je nach Spielstätte

Kasse

Tel. 031 329 52 52
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10
Samstag
ab 12 Jahren

1. Jugendkonzert – Side by Side: Im Auge der Musik

19:30 Uhr, Kultur Casino Bern

Hautnah, Seite an Seite und mittendrin: Musikschülerinnen und Musikschüler aus der Stadt und dem Kanton Bern werden gemeinsam mit dem BSO Ausschnitte aus Smetanas «Die Moldau» spielen.


10. Juni 2017, 19:30
Reitschule Bern
ab 12 Jahren


Im zweiten Teil wird das Licht gedämmt: Das Berner Symphonieorchester spielt Strawinskys «Der Feuervogel» mit ausserordentlicher Visualisierung. Durch das Medium «music:eyes» wird Musik sichtbar gemacht, die Partitur entfaltet sich vor uns und ein Licht- und Farbspektakel lässt ein akustisches wie visuelles Feuerwerk entstehen.

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Exklusiv für Schulen und Bildungszentren
10-15 CHF je nach Spielstätte

Kasse

Tel. 031 329 52 52
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14
Mittwoch
ab 14 Jahren

PENELOPE | Nach Motiven aus Homers Odyssee

19:30 Uhr, Vidmar 1

Zwanzig Jahre bleibt sie allein als Königin von Ithaka, zieht ihren Sohn Telemach auf und bangt um die Rückkehr Odysseus‘, ihres Mannes. Ein halbes Leben im Wechsel zwischen Zweifel, Drangsal, Überforderung und Stolz. Zwanzig Jahre, die nicht nur ihre Jugend vorbeiziehen liessen, sondern auch ihre ursprüngliche Gewissheit, dass ihr Leiden an Einsamkeit, Bedrohung und Verlust ein Ende haben würde.


14. Juni 2017, 19:30h
Vidmar 1
ab 14 Jahren


 

Elmar Goerden entnimmt diese Geschichte aus Homers «Odyssee» und befragt sie nach ihrer modernen Bedeutung: ein weiblicher Schicksalskonflikt zwischen treuem Ehedasein und Mutterschaft?

Gruppenbestellungen

Exklusiv für Schulen und Bildungszentren
10-15 CHF je nach Spielstätte

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Tel. 031 329 52 52
kasse@konzerttheaterbern.ch
29
Donnerstag

Zwei sehr unterschiedliche Geschwister, Klaus und Edith, sind auf geheimnisvolle Weise miteinander verbunden. Da passt noch nicht einmal Ediths Geliebter dazwischen, auch nicht, wenn er tot ist. Und tot sind hier so manche, manchmal ist sogar auf den zweiten Blick nicht zu unterscheiden, wer von ihnen lebendig und wer tot ist. Gemeinsam ist ihnen das Skurrile ihrer Existenz, in der U-Bahn wie auf einer literarischen Soirée.


29. Juni 2017, 19:30h
Vidmar 1
ab 14 Jahren


16 Jahre nach seiner Uraufführung auf der Bühne des Schauspielhauses Bochum kommt «Die Reise von Klaus und Edith durch den Schacht zum Mittelpunkt der Erde» zur Schweizer Erstaufführung. Dazwischen liegen beinahe im Jahresabstand verliehene Preise an Lukas Bärfuss, und Jahre, in denen er zu einem der wichtigsten zeitgenössischen Schriftsteller im deutschsprachigen Raum geworden ist.

Gruppenbestellungen

Exklusiv für Schulen und Bildungszentren
10-15 CHF je nach Spielstätte

Kasse

Tel. 031 329 52 52
kasse@konzerttheaterbern.ch