Mai
24
Mittwoch
ab 12 Jahren

Electronic City

19:30 Uhr, Vidmar 2

von Falk Richter

„Irgendetwas Totes liegt hier neben mir, und ich glaube, ja, ich glaube, das bin ich selbst.“


Premiere, 24. Mai 2017
Vidmar 2
ab 12 Jahren


Tom und Joy lernen sich im digitalisierten und globalisierten Zeitalter kennen, das von der universalen Dienstleistungsindustrie beherrscht wird. Diese verlangt einen flexiblen Menschen, der zwischen digitalisierter Kommunikation (immer erreichbar und immer verfügbar) und globaler Standardisierung (alles sieht gleich aus, alles schmeckt gleich) zum haltlosen Wesen wird. Ein Überleben scheint nur durch das Kennen von Zahlenabfolgen und Codes möglich.

Tom ist ein belastbarer und äusserst flexibler Angestellter, der um die Welt reist. Sein Zuhause sind Hotels und Restaurants. Er ist an einem Punkt angelangt, an dem er sich Orientierungslos fühlt und weiss nicht mehr in welcher Stadt er sich eigentlich befindet. Beim Kampf um den letzten Platz an Bord eines Fluges lernt er Joy kennen. Joy ist Springerin an der Scannerkasse, hat das Studium abgebrochen und ist eine flexible anpassungsfähige Kollegin. Als Standby-Kraft einer Supermarktkette ist sie auf den Flughäfen dieser Welt zuhause.

«Electronic City» ist eine Liebesgeschichte, die im rasanten und manchmal haltlosen Lebensrhythmus um Zeit, Nähe und Intimität kämpft und die Protagonisten in der gleichgeschalteten Masse um Bedeutung ringen lässt.

Der Jugendclub U22 des Jungen Konzert Theaters Bern stellt sich in seiner „Electronic City“ – Inszenierung den Fragen zu Nähe und Distanz, Einheitsbrei und Individualismus. Der dichte Text mit erzählerischen Elementen erzeugt Tempo. Er beschreibt zynisch, nüchtern und mit Resten von Romantik das trostlose Leben einer Leistungsgesellschaft in der wir uns alle wieder finden. Man muss kein Vielflieger in diesem Ausmass sein, aber wir sind doch alle ständig unterwegs und ständig verlinkt und mehr mit organisieren als mit leben beschäftigt. Das Verlangen nach Momenten echter Gefühle drängt sich auf und ist menschlich. Doch kann ich diesem noch vertrauen?

 

 

 

Gruppenbestellungen

Exklusiv für Schulen und Bildungszentren
10-15 CHF je nach Spielstätte

Kasse

Tel. 031 329 52 52
kasse@konzerttheaterbern.ch
27
Samstag
ab 12 Jahren

Electronic City

19:30 Uhr, Vidmar 2

von Falk Richter

„Irgendetwas Totes liegt hier neben mir, und ich glaube, ja, ich glaube, das bin ich selbst.“


27. Mai 2017
Vidmar 2
ab 12 Jahren


Tom und Joy lernen sich im digitalisierten und globalisierten Zeitalter kennen, das von der universalen Dienstleistungsindustrie beherrscht wird. Diese verlangt einen flexiblen Menschen, der zwischen digitalisierter Kommunikation (immer erreichbar und immer verfügbar) und globaler Standardisierung (alles sieht gleich aus, alles schmeckt gleich) zum haltlosen Wesen wird. Ein Überleben scheint nur durch das Kennen von Zahlenabfolgen und Codes möglich.

Tom ist ein belastbarer und äusserst flexibler Angestellter, der um die Welt reist. Sein Zuhause sind Hotels und Restaurants. Er ist an einem Punkt angelangt, an dem er sich Orientierungslos fühlt und weiss nicht mehr in welcher Stadt er sich eigentlich befindet. Beim Kampf um den letzten Platz an Bord eines Fluges lernt er Joy kennen. Joy ist Springerin an der Scannerkasse, hat das Studium abgebrochen und ist eine flexible anpassungsfähige Kollegin. Als Standby-Kraft einer Supermarktkette ist sie auf den Flughäfen dieser Welt zuhause.

«Electronic City» ist eine Liebesgeschichte, die im rasanten und manchmal haltlosen Lebensrhythmus um Zeit, Nähe und Intimität kämpft und die Protagonisten in der gleichgeschalteten Masse um Bedeutung ringen lässt.

Der Jugendclub U22 des Jungen Konzert Theaters Bern stellt sich in seiner „Electronic City“ – Inszenierung den Fragen zu Nähe und Distanz, Einheitsbrei und Individualismus. Der dichte Text mit erzählerischen Elementen erzeugt Tempo. Er beschreibt zynisch, nüchtern und mit Resten von Romantik das trostlose Leben einer Leistungsgesellschaft in der wir uns alle wieder finden. Man muss kein Vielflieger in diesem Ausmass sein, aber wir sind doch alle ständig unterwegs und ständig verlinkt und mehr mit organisieren als mit leben beschäftigt. Das Verlangen nach Momenten echter Gefühle drängt sich auf und ist menschlich. Doch kann ich diesem noch vertrauen?

 

 

 

Gruppenbestellungen

Exklusiv für Schulen und Bildungszentren
10-15 CHF je nach Spielstätte

Kasse

Tel. 031 329 52 52
kasse@konzerttheaterbern.ch
29
Montag
ab 12 Jahren

Electronic City

19:30 Uhr, Vidmar 2

von Falk Richter

„Irgendetwas Totes liegt hier neben mir, und ich glaube, ja, ich glaube, das bin ich selbst.“


29. Mai 2017
Vidmar 2
ab 12 Jahren


Tom und Joy lernen sich im digitalisierten und globalisierten Zeitalter kennen, das von der universalen Dienstleistungsindustrie beherrscht wird. Diese verlangt einen flexiblen Menschen, der zwischen digitalisierter Kommunikation (immer erreichbar und immer verfügbar) und globaler Standardisierung (alles sieht gleich aus, alles schmeckt gleich) zum haltlosen Wesen wird. Ein Überleben scheint nur durch das Kennen von Zahlenabfolgen und Codes möglich.

Tom ist ein belastbarer und äusserst flexibler Angestellter, der um die Welt reist. Sein Zuhause sind Hotels und Restaurants. Er ist an einem Punkt angelangt, an dem er sich Orientierungslos fühlt und weiss nicht mehr in welcher Stadt er sich eigentlich befindet. Beim Kampf um den letzten Platz an Bord eines Fluges lernt er Joy kennen. Joy ist Springerin an der Scannerkasse, hat das Studium abgebrochen und ist eine flexible anpassungsfähige Kollegin. Als Standby-Kraft einer Supermarktkette ist sie auf den Flughäfen dieser Welt zuhause.

«Electronic City» ist eine Liebesgeschichte die im rasanten und manchmal haltlosen Lebensrhythmus um Zeit, Nähe und Intimität kämpft und die Protagonisten in der gleichgeschalteten Masse um Bedeutung ringen lässt.

Der Jugendclub U22 des Jungen Konzert Theaters Bern stellt sich in seiner „Electronic City“ – Inszenierung den Fragen zu Nähe und Distanz, Einheitsbrei und Individualismus. Der dichte Text mit erzählerischen Elementen erzeugt Tempo. Er beschreibt zynisch, nüchtern und mit Resten von Romantik das trostlose Leben einer Leistungsgesellschaft in der wir uns alle wieder finden. Man muss kein Vielflieger in diesem Ausmass sein, aber wir sind doch alle ständig unterwegs und ständig verlinkt und mehr mit organisieren als mit leben beschäftigt. Das Verlangen nach Momenten echter Gefühle drängt sich auf und ist menschlich. Doch kann ich diesem noch vertrauen?

 

 

 

Gruppenbestellungen

Exklusiv für Schulen und Bildungszentren
10-15 CHF je nach Spielstätte

Kasse

Tel. 031 329 52 52
kasse@konzerttheaterbern.ch
30
Dienstag

Zwei sehr unterschiedliche Geschwister, Klaus und Edith, sind auf geheimnisvolle Weise miteinander verbunden. Da passt noch nicht einmal Ediths Geliebter dazwischen, auch nicht, wenn er tot ist. Und tot sind hier so manche, manchmal ist sogar auf den zweiten Blick nicht zu unterscheiden, wer von ihnen lebendig und wer tot ist. Gemeinsam ist ihnen das Skurrile ihrer Existenz, in der U-Bahn wie auf einer literarischen Soirée.


30. Mai 2017, 19:30h
Vidmar 1
ab 14 Jahren


16 Jahre nach seiner Uraufführung auf der Bühne des Schauspielhauses Bochum kommt «Die Reise von Klaus und Edith durch den Schacht zum Mittelpunkt der Erde» zur Schweizer Erstaufführung. Dazwischen liegen beinahe im Jahresabstand verliehene Preise an Lukas Bärfuss, und Jahre, in denen er zu einem der wichtigsten zeitgenössischen Schriftsteller im deutschsprachigen Raum geworden ist.

Gruppenbestellungen

Exklusiv für Schulen und Bildungszentren
10-15 CHF je nach Spielstätte

Kasse

Tel. 031 329 52 52
kasse@konzerttheaterbern.ch
30
Dienstag
ab 12 Jahren

Electronic City

19:30 Uhr, Vidmar 2

von Falk Richter

„Irgendetwas Totes liegt hier neben mir, und ich glaube, ja, ich glaube, das bin ich selbst.“


30. Mai 2017
Vidmar 2
ab 12 Jahren


Tom und Joy lernen sich im digitalisierten und globalisierten Zeitalter kennen, das von der universalen Dienstleistungsindustrie beherrscht wird. Diese verlangt einen flexiblen Menschen, der zwischen digitalisierter Kommunikation (immer erreichbar und immer verfügbar) und globaler Standardisierung (alles sieht gleich aus, alles schmeckt gleich) zum haltlosen Wesen wird. Ein Überleben scheint nur durch das Kennen von Zahlenabfolgen und Codes möglich.

Tom ist ein belastbarer und äusserst flexibler Angestellter, der um die Welt reist. Sein Zuhause sind Hotels und Restaurants. Er ist an einem Punkt angelangt, an dem er sich Orientierungslos fühlt und weiss nicht mehr in welcher Stadt er sich eigentlich befindet. Beim Kampf um den letzten Platz an Bord eines Fluges lernt er Joy kennen. Joy ist Springerin an der Scannerkasse, hat das Studium abgebrochen und ist eine flexible anpassungsfähige Kollegin. Als Standby-Kraft einer Supermarktkette ist sie auf den Flughäfen dieser Welt zuhause.

«Electronic City» ist eine Liebesgeschichte, die im rasanten und manchmal haltlosen Lebensrhythmus um Zeit, Nähe und Intimität kämpft und die Protagonisten in der gleichgeschalteten Masse um Bedeutung ringen lässt.

Der Jugendclub U22 des Jungen Konzert Theaters Bern stellt sich in seiner „Electronic City“ – Inszenierung den Fragen zu Nähe und Distanz, Einheitsbrei und Individualismus. Der dichte Text mit erzählerischen Elementen erzeugt Tempo. Er beschreibt zynisch, nüchtern und mit Resten von Romantik das trostlose Leben einer Leistungsgesellschaft in der wir uns alle wieder finden. Man muss kein Vielflieger in diesem Ausmass sein, aber wir sind doch alle ständig unterwegs und ständig verlinkt und mehr mit organisieren als mit leben beschäftigt. Das Verlangen nach Momenten echter Gefühle drängt sich auf und ist menschlich. Doch kann ich diesem noch vertrauen?

 

 

 

Gruppenbestellungen

Exklusiv für Schulen und Bildungszentren
10-15 CHF je nach Spielstätte

Kasse

Tel. 031 329 52 52
kasse@konzerttheaterbern.ch
Juni
4
Sonntag
ab 4 Jahren

Kinderbetreuung «14. Symphoniekonzert»

15:30 Uhr, Kultur Casino Bern, Burgerratssaal

Während den Sonntagsnachmittagsvorstellungen öffnet im Stadttheater, in den Vidmarhallen und im Kultur Casino Bern unser Kinderhort. 4- bis 12-jährige Kinder (windelfrei) werden von Pädagoginnen betreut, während die Eltern die Vorstellung geniessen können.


04. Juni 2017, 15:30
Kultur Casino Bern, Burgerratsaal
ab 4 Jahren


Buchung an der Billettkasse im Vorverkauf. Onlinereservierung und Reservierungen an der Abendkasse nicht möglich.

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Exklusiv für Schulen und Bildungszentren
10-15 CHF je nach Spielstätte

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10
Samstag
ab 12 Jahren

1. Jugendkonzert – Side by Side: Im Auge der Musik

19:30 Uhr, Kultur Casino Bern

Hautnah, Seite an Seite und mittendrin: Musikschülerinnen und Musikschüler aus der Stadt und dem Kanton Bern werden gemeinsam mit dem BSO Ausschnitte aus Smetanas «Die Moldau» spielen.


10. Juni 2017, 19:30
Reitschule Bern
ab 12 Jahren


Im zweiten Teil wird das Licht gedämmt: Das Berner Symphonieorchester spielt Strawinskys «Der Feuervogel» mit ausserordentlicher Visualisierung. Durch das Medium «music:eyes» wird Musik sichtbar gemacht, die Partitur entfaltet sich vor uns und ein Licht- und Farbspektakel lässt ein akustisches wie visuelles Feuerwerk entstehen.

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Exklusiv für Schulen und Bildungszentren
10-15 CHF je nach Spielstätte

Kasse

Tel. 031 329 52 52
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14
Mittwoch
ab 14 Jahren

PENELOPE | Nach Motiven aus Homers Odyssee

19:30 Uhr, Vidmar 1

Zwanzig Jahre bleibt sie allein als Königin von Ithaka, zieht ihren Sohn Telemach auf und bangt um die Rückkehr Odysseus‘, ihres Mannes. Ein halbes Leben im Wechsel zwischen Zweifel, Drangsal, Überforderung und Stolz. Zwanzig Jahre, die nicht nur ihre Jugend vorbeiziehen liessen, sondern auch ihre ursprüngliche Gewissheit, dass ihr Leiden an Einsamkeit, Bedrohung und Verlust ein Ende haben würde.


14. Juni 2017, 19:30h
Vidmar 1
ab 14 Jahren


 

Elmar Goerden entnimmt diese Geschichte aus Homers «Odyssee» und befragt sie nach ihrer modernen Bedeutung: ein weiblicher Schicksalskonflikt zwischen treuem Ehedasein und Mutterschaft?

Gruppenbestellungen

Exklusiv für Schulen und Bildungszentren
10-15 CHF je nach Spielstätte

Kasse

Tel. 031 329 52 52
kasse@konzerttheaterbern.ch
29
Donnerstag

Zwei sehr unterschiedliche Geschwister, Klaus und Edith, sind auf geheimnisvolle Weise miteinander verbunden. Da passt noch nicht einmal Ediths Geliebter dazwischen, auch nicht, wenn er tot ist. Und tot sind hier so manche, manchmal ist sogar auf den zweiten Blick nicht zu unterscheiden, wer von ihnen lebendig und wer tot ist. Gemeinsam ist ihnen das Skurrile ihrer Existenz, in der U-Bahn wie auf einer literarischen Soirée.


29. Juni 2017, 19:30h
Vidmar 1
ab 14 Jahren


16 Jahre nach seiner Uraufführung auf der Bühne des Schauspielhauses Bochum kommt «Die Reise von Klaus und Edith durch den Schacht zum Mittelpunkt der Erde» zur Schweizer Erstaufführung. Dazwischen liegen beinahe im Jahresabstand verliehene Preise an Lukas Bärfuss, und Jahre, in denen er zu einem der wichtigsten zeitgenössischen Schriftsteller im deutschsprachigen Raum geworden ist.

Gruppenbestellungen

Exklusiv für Schulen und Bildungszentren
10-15 CHF je nach Spielstätte

Kasse

Tel. 031 329 52 52
kasse@konzerttheaterbern.ch